Mykotherapie

Die Mykotherapie, bzw. Pilzheilkunde hat ihren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), wo sie bereits seit Jahrhunderten erfolgreich eingesetzt wird. Ihr Ziel ist es, die Krankheitsursache individuell zu erkennen und zu beseitigen.

Die Heilpilze enthalten ernährungsphysiologische und pharmakologische Substanzen, die ihre Wirkung unter Verwendung des ganzen Pilzes entfalten können - und das ganz natürlich ohne chemische Zusatzmittel! Dabei werden nur speziell gezüchtete Heilpilze verwendet, sodass auch eine Schadstoffbelastung ausgeschlossen werden kann. Zu den angewandten Pilzen zählen Agaricus blazei murrill (ABM), Auricularia, Coprinus, Cordyceps, Coriolus, Hericium, Maitake, Pleurotus, Polyporus, Reishi und Shiitake. Jeder dieser Pilze hat eine bestimmte Wirkung auf den Körper, welcher bei der Behandlung des Patienten am besten geeignet ist (aus Kombinationen aus mehreren Pilzen sind oft nützlich) wird mit Hilfe einer ausführlichem Anamnese und einer eingehenden Untersuchung genau ausgewertet.

Ihr Einsatzgebiet erstreckt sich über chronische Erkrankungen, Krebserkrankungen, Allergien und vieles Weitere. Sie haben eine immunstbilisierende und zellerneuernde Wirkung und können das Tumorwachstum hemmen. Allerdings kann insbesondere in der Krebstherapie kein Heilungserfolg versprochen werden!